Förderverein Neue Ufer e.V. Leipzig - Projekt zur Freilegung von Pleiße- und Elstermühlgraben in Leipzig || www.neue-ufer.de

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Projekt zur Freilegung von Pleiße- und Elstermühlgraben in Leipzig


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ABSCHNITT 6: MENDELSSOHNUFER
zwischen Beethoven- und Mozartstrasse

BAUMPFLANZAKTION am Mendelssohnufer, Seite Lampestrasse

Foto:Joachim Krauskopf
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Foto:Joachim Krauskopf




Endlich ist es soweit! Am Mittwoch, dem 5. Dezember 2007 um 12 Uhr lässt das
Grünflächenamt der Stadt Leipzig 7 schöne Platanen am Mendelssohnufer,
Seite Lampestraße, pflanzen. Der Förderverein tritt u.a. als Spender im Rahmen der Aktion "Baumstarke Stadt Leipzig" auf.

Foto:Joachim Krauskopf
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Foto:Joachim Krauskopf





Schon in der ursprünglichen Konzeption war geplant, die Lampestraße mit einer Baumreihe
zu versehen. Diese Gestaltungsidee wurde in der Ausschreibung für die Freiflächengestaltung nicht berücksichtigt.
Auf Intervention des Förderverein NEUE UFER konnte im Nachgang erreicht werden, dass
die Seite Lampestraße am Mendelssohnufer durch die Stadt Leipzig doch noch ausgebaut wird und somit die Voraussetzung für eine Baumpflanzung geschaffen wurde.




EINWEIHUNGSFEIER MENDELSSOHNUFER

Am 12.Juni 2008 war es endlich soweit. In Anwesenheit des Oberbürgermeisters Burkhard Jung, Prof. Kurt Masurs und weiterer Persönlichkeiten unserer Stadt wurde der wieder geöffnete Abschnitt des Pleißemühlgrabens zwischen Beethoven- und Mzartstrasse eingeweiht. Studenten der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" umrahmten die Feier u.a. mit den ersten Tönen des e-moll Violinkonzertes, die das als Notenlinien stilisierte westliche Ufer mittels Sitzwürfeln markieren. Schülerinnen und Schüler der Petri-Schule ließen dazu Luftballons in den Sommerhimmel steigen.

Blick zur Beethovenbrücke<br>Foto: Heinz-Jürgen Böhme
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Blick zur Beethovenbrücke
Foto: Heinz-Jürgen Böhme

Prof. Kurt Masur ergreift das Wort <br>Foto: Heinz-Jürgen Böhme
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Prof. Kurt Masur ergreift das Wort
Foto: Heinz-Jürgen Böhme

PROF. KURT MASUR AM KÜNFTIGEN MENDELSSOHNUFER
von Niels Gormsen

Kurt Masur besuchte mit seiner Frau Tomoko am 4. April 2007 das künftige Mendelssohn-Ufer am Pleißemühlgraben, der zur Zeit zwischen Beethoven- und Mozartstrasse freigelegt wird. Im Juni soll das dann fertiggestellte Bauwerk in Anwesenheit von Kurt Masur eingeweiht werden. Niels Gormsen und Joachim Krauskopf vom Vorstand des Fördervereins Neue Ufer Leipzig e.V. erläuterten das Vorhaben, das sich dadurch auszeichnet, dass die Böschung zum Pleißewasser in fünf Stufen abgetreppt wird. Die fünf Stufen symbolisieren fünf Notenlinien, auf denen die ersten Noten des e-Moll-Violinkonzerts von Mendelssohn durch Holzkuben dargestellt werden. Diese Idee begeisterte den Maestro ebenso wie die Absicht, den Uferweg nach Mendelssohn zu benennen, dessen Büste, geschaffen von Walter Arnold, mittlerweile dort wieder aufgestellt wurde.

Prof. Masur mit Gattin und Mitgliedern des Vereinsvorstandes am künftigen Mendelssohnufer<br>Foto:Mahmoud Dabdoub<br>

Prof. Masur mit Gattin und Mitgliedern des Vereinsvorstandes am künftigen Mendelssohnufer
Foto:Mahmoud Dabdoub

 

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